PDF zu Bildern
PDF-Seiten in Bilder umwandeln: Auflösung und Format wählen, einzelne Seiten oder alle. Die Datei verlässt dabei zu keinem Zeitpunkt Ihren Rechner.
Zugang wird geprüft …
Das PDF wird lokal im Browser gelesen und niemals hochgeladen.
Ratgeber: PDF zu Bildern
Manchmal ist ein PDF das falsche Format. In eine Präsentation lässt es sich nicht einfügen, in einem Social-Media-Beitrag zeigt es niemand an, und für eine Vorschau auf der eigenen Website braucht es ohnehin ein Bild. Dann hilft der umgekehrte Weg: die gewünschte Seite als PNG oder JPG herausrechnen und wie jedes andere Bild weiterverwenden.
Dieses Werkzeug rendert die Seiten so, wie ein Betrachter sie anzeigen würde — mit Schriften, Vektorgrafiken und Layout, nicht als Ausschnitt eines Screenshots. Die Auflösung bestimmen Sie: 96 dpi für den Bildschirm, 150 dpi als guter Mittelweg, 300 dpi, wenn das Ergebnis gedruckt wird.
Die erzeugten Seiten erscheinen als Vorschau, mit Größe und Abmessung je Bild und einem eigenen Knopf zum Herunterladen. So laden Sie gezielt die eine Seite, die Sie brauchen, statt einen Ordner voller Dateien zu sortieren, von denen Sie neun wieder löschen.
Typische Anwendungsfälle
Seite in eine Präsentation übernehmen
Eine Auswertung oder ein Plan aus einem PDF landet als Bild auf der Folie, ohne den Umweg über einen unscharf zugeschnittenen Bildschirmausschnitt.
Vorschaubild für die Website
Ein Datenblatt oder eine Speisekarte bekommt eine Vorschau, die Besucher sehen, bevor sie entscheiden, ob sie das ganze Dokument öffnen wollen.
Einzelne Seite weitergeben
Wenn nur eine Seite gebraucht wird, ist ein Bild oft der einfachere Weg als ein neues PDF — der Empfänger sieht es sofort, ohne etwas zu öffnen.
Plan auf die Baustelle schicken
Ein Bild lässt sich am Telefon in jedem Messenger anzeigen und heranziehen, während ein PDF-Anhang je nach Gerät erst eine App verlangt.
Vorlage für die Texterkennung
Ein gescanntes PDF ist für eine Texterkennung erst nutzbar, wenn die Seite als Bild vorliegt — dieser Schritt liefert genau das, in der passenden Auflösung.
So gehen Sie vor
PDF auswählen
Wählen Sie die Datei aus. Sie wird im Browser gelesen; die Anzeige-Engine dafür wird erst beim ersten Umwandeln geladen, damit das bloße Öffnen der Seite nicht schon ein Megabyte kostet.
Seiten eingrenzen
Leer lassen wandelt das ganze Dokument um. Bei einem längeren PDF lohnt sich eine Angabe wie 1 oder 2-4 — pro Durchgang werden höchstens fünfzig Seiten gerendert, weil ein ganzes Buch bei 300 dpi den Arbeitsspeicher des Geräts sprengen würde.
Auflösung und Format wählen
PNG ist die richtige Wahl für Text, Linien und Pläne, weil es scharfe Kanten sauber wiedergibt. JPG lohnt sich bei fotolastigen Seiten und liefert dort deutlich kleinere Dateien; die Qualität stellen Sie dann selbst ein.
Vorschau prüfen und laden
Unter jeder Seite stehen Abmessung und Dateigröße. Laden Sie einzelne Seiten über den Knopf daneben oder alle auf einmal — der Browser fragt je nach Einstellung einmal nach, ob er mehrere Dateien speichern darf.
Was mit Ihren Daten passiert
Das Dokument wird ausschließlich lokal im Browser gelesen und gerendert; weder die Datei noch die erzeugten Bilder werden übertragen. Auch die Anzeige-Engine liegt auf dieser Website und nicht bei einem fremden Anbieter, sodass beim Umwandeln keine Verbindung nach außen entsteht.
Häufige Fragen
Warum wird nur eine begrenzte Seitenzahl umgewandelt?
Jede gerenderte Seite liegt als Bild im Arbeitsspeicher, und bei 300 dpi sind das mehrere Megabyte pro Seite. Die Grenze von fünfzig Seiten je Durchgang verhindert, dass der Browser-Tab mitten in der Arbeit abstürzt.
Welche Auflösung brauche ich zum Drucken?
300 dpi ist der übliche Wert für einen sauberen Ausdruck. Für die Anzeige am Bildschirm oder im Web sind 96 bis 150 dpi völlig ausreichend und ergeben deutlich handlichere Dateien.
Warum ist der Hintergrund weiß und nicht durchsichtig?
Eine PDF-Seite hat keinen eigenen Hintergrund. Ohne eine gesetzte weiße Fläche würden durchsichtige Bereiche in einem JPG schwarz erscheinen, deshalb wird vor dem Rendern grundsätzlich weiß gefüllt.
Bleibt der Text im Bild auswählbar?
Nein. Ein Bild besteht aus Bildpunkten, egal wie hoch die Auflösung ist. Wer den Inhalt weiterverwenden will, braucht danach eine Texterkennung.